Betonspachtel

Betonspachtel zum Glätten, Ausgleichen und für Reparaturarbeiten

Für innen und außen
Für Wand, Boden und Decke
Gebinde 5 kg Beutel
EAN/GTIN 4 005 813 - 624 258
Farbton grau
Gebinde 25 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 624 227
Farbton grau
über 600 Märkte bundesweit
Über 600
Märkte bundesweit
Einfache Projektplanung
Einfache
Projektplanung
Leichte Verarbeitung
Leichte
Verarbeitung

Macht alles dem Erdboden gleich! Der SAKRET Betonspachtel macht alle Deine Oberflächen wunderschön glatt – ob Wände, Decken oder Böden. Mit ihm spachtelst, glättest und nivellierst Du alles, was Dir vor die Kelle kommt. Du kannst den Betonspachtel zum Beispiel gut anwenden:

  • Vor dem Verlegen von Fliesen oder Platten an Wänden
  • In Nassbereichen (z. B. Bad)
  • Bei Fußbodenheizungen

Nachdem Du ordentlich gespachtelt hast, hält die Spachtelschicht Witterung und Frost super stand. Bei der Verarbeitung des SAKRET Betonspachtels solltest Du auf jeden Fall in die Hinweise im Technischen Merkblatt und im Sicherheitsdatenblatt hineinschauen!

Auslobung Estrichmörtel nach DIN EN 13813 CT-C20-F5
Baustoffklasse DIN EN 13501-1 A1fl/A1 (nicht brennbar)
Begehbarkeit nach ca. 12 Stunde(n)
Belegreife Fliesen Platten nach ca. 7 Tag(en) Ausschlaggebend für die Belegreife auf Zementestrichen sind die zulässigen Feuchtegehalte nach CM-Feuchteprüfung.
Biegezugfestigkeit nach 28 Tagen ≥ 5 N/mm²
Druckfestigkeit nach 28 Tagen ≥ 20 N/mm²
Haltbarkeit 12 Monat(e)
Materialverbrauch ca. 1,6 kg/m² pro mm
Reifezeit ca. 3 Minute(n)
Schichtdicke ca. 1 - 10 mm in zwei Schichten bis 20 mm
Verarbeitungstemperatur + 5 - 30 °C
Verarbeitungszeit ca. 60 Minute(n)
Wasserbedarf ca. 0,14 - 0,17 l/kg Trockenmörtel

Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.

Zum Ausbessern und Verfüllen von Ausbrüchen, Löchern sowie kleineren Reparaturarbeiten, zum Abspachteln, Glätten, Ausgleichen und Nivellieren von mineralischen Untergründen und Mauerwerk – innen und außen.

  • Hohe Stoßfestigkeit
  • Gute Untergrundhaftung
  • Begehbar nach 12 Stunden
  • Nahezu auf „Null“ ausziehbar
  • Kunststoffvergütet
  • Verarbeitbar bis 60 Minuten

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Das sind die häufigsten Fragen zu Betonspachtel

SAKRET Betonspachtel ist ein echter Alleskönner. Du nimmst ihn, um Ausbrüche und Löcher auszubessern oder zu verfüllen und für viele andere, kleinere Reparaturarbeiten. Außerdem kannst Du mit ihm Beton- und Zementflächen sowie -steine abspachteln, glätten oder nivellieren – und diese damit für weitere Arbeiten vorbereiten. All das auf Wänden, Decken und Böden – innen wie außen.

SAKRET Betonspachtel enthält Kunststoffanteile, weshalb er sich gerade für kleinere Arbeiten bestens eignet. Er hat eine sehr hohe Stoßfestigkeit und kann sehr dünn aufgetragen werden ohne an Festigkeit zu verlieren.

 

Achtung, beim SAKRET Betonspachtel kommt es ein bisschen aufs Tempo an: Achte darauf, die richtigen Mengen zügig hintereinander anzumischen, aufzubringen, zu nivellieren und zu glätten. Du solltest deswegen vorher Dein Material genau kalkulieren: Schließlich willst Du den ansteifenden Mörtel ja nicht erneut mit Wasser aufrühren – denn das funktioniert nicht.

Bevor Du loslegst, überlege, ob Du genug Material hast. Der Materialverbrauch hängt vom Untergrund, der Größe der Ausbrüche oder Löcher und natürlich der Handhabung des Werkzeugs ab: Rechne beim Verspachteln mit ungefähr 1,6 kg pro mm Schichtdicke auf den Quadratmeter.

Je nach Verwendung mischst Du Betonspachtel an, indem Du sauberes und kaltes Leitungswasser in ein sauberes Gefäß gibst – zum Beispiel in einen Mörteleimer, wie Du sie im Baumarkt bekommst. Dann streust Du den Betonspachtel langsam ein und rührst ihn mit einem Rührwerk klumpenfrei und glatt durch – nach ungefähr drei Minuten sollte er eine gute, glatte Konsistenz haben. Gib mit dem Rührwerk nicht sofort Vollgas, sondern starte mit einer niedrigen Geschwindigkeit, sonst fliegen dir Wasser und Mörtel um die Ohren!

Nun musst Du den Spachtel reifen lassen: Drei Minuten dauert das und sorgt dafür, dass die ersten chemischen Prozesse in Gang kommen, die den Spachtel so unwiderstehlich hart und fest machen. Nun mischst Du die frische Masse noch einmal gründlich durch.

Anschließend trägst Du den Frischmörtel mit Glättkelle, Spachtel oder Traufel gleichmäßig auf und ziehst ihn anschließend bündig zur Umgebungsfläche ab. Die Schicht sollte nicht dicker als 10 Millimeter sein.

Auf Zementputzen und Beton-, Ziegel- und Klinkersteinen kannst Du die Oberfläche abreiben, glätten oder filzen, wenn der Spachtel anzieht, also leicht angetrocknet ist.

 

Du musst den Untergrund gut vorbereiten, denn sonst hält der spätere Belag nicht mehr – und das kann fatale Folgen haben. Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Das heißt, er sollte frei von Rissen und Ausblühungen sein, außerdem frostfrei und trocken. Auch die Beläge auf dem Untergrund sollen gut durchgetrocknet sein. Außerdem musst Du Gipsreste entfernen – Gips verträgt sich nicht mit SAKRET Betonspachtel.

Lose und nicht tragfähige Oberflächen oder Trennschichten wie Schmutz, Staub, Fett, Öl oder Farbreste solltest Du ebenfalls entfernen, zum Beispiel mit einer Drahtbürste. Grobe Verunreinigungen kannst Du mit einem scharfen Spachtel abstoßen.

Du solltest den Untergrund grundieren – vor allem, wenn es sich um einen stark saugenden Untergrund handelt. Das verbessert die Haftfähigkeit und verhindert, dass der Spachtel aufbrennt, also zu schnell trocknet.  Dehn- und Bewegungsfugen, die im Untergrund vorhanden sind, solltest Du übernehmen.

 

SAKRET Betonspachtel ist leicht anzuwenden, wenn Du ein paar Sachen grundsätzlich beachtest: Bei allen Arbeiten mit Beton solltest Du Handschuhe und lange Ärmel tragen, weil der Baustoff die Haut reizen kann. Schütze vor allem Deine Augen durch eine Schutzbrille vor Spritzern.

Es gibt auch ein paar Zeiten zu berücksichtigen: Der Spachtel ist nach rund zwölf Stunden begehbar. Nach knapp sieben Tagen kannst Du ihn mit Fliesen und Platten belegen.

Und schließlich: Nimm nur sauberes und rostfreies Werkzeug und reinige die Gefäße und Werkzeuge sofort mit Wasser. Denk dran, schon nach wenigen Minuten ist der Mörtel am Werkzeug festgetrocknet – und dann heißt es kratzen und schaben.

Materialreste solltest Du nicht in den Müll werfen, sondern bei einer autorisierten Sammelstelle als Bauabfall abgeben.

 

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