Klebe- und Armierungsspachtel

Zementgebundener Fassadenspachtel

Für innen und außen
Für Wand
Gebinde 10 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 664 100
Farbton grau
Gebinde 25 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 803 776
Farbton grau
über 600 Märkte bundesweit
Über 600
Märkte bundesweit
Einfache Projektplanung
Einfache
Projektplanung
Leichte Verarbeitung
Leichte
Verarbeitung

Klebt, was er verspricht! Der SAKRET Klebe- und Armierungsmörtel hält zusammen, was zusammen bleiben soll. Dafür enthält er spezielle Haftzusätze. Er befestigt zum Beispiel Wärmedämmplatten aus Mineralwolle bombenfest an Deiner Hauswand oder aber hilft Dir, etwas in die Jahre gekommenen Putz auf Vordermann zu bringen. Nach dem Durchtrocknen ist der Klebemörtel atmungsaktiv und elastisch. Außerdem verträgt er sich mit einer Vielzahl von Untergründen sehr gut.

Wie Du den SAKRET Klebe- und Armierungsspachtel verarbeitest

Je nach Anwendung unterscheidet sich die genaue Verarbeitung natürlich. Als Beispiel: Für die Sanierung Deines Putzes bringst Du ein Armierungsgewebe mit 2 Lagen des Mörtels auf. Ist Dein geliebter alter Putz von Rissen verschont geblieben, kannst Du Dir das Gewebe auch sparen. Und vergiss nicht, die Hinweise im Technischen Merkblatt und im Sicherheitsdatenblatt zu lesen!

Auslobung Putzmörtel nach DIN EN 998-1: GP CS III WC2
Baustoffklasse DIN EN 13501-1 A2fl - s1, d0 (nicht brennbar)
Haltbarkeit 12 Monat(e)
Körnung bis ca. 1 mm
Materialverbrauch 6 - 8 kg/m² pro mm
Materialverbrauch 3,5 - 5 kg/m² je nach Untergrund
Reifezeit ca. 3 Minute(n)
Schichtdicke 5 - 7 mm
Verarbeitungstemperatur + 5 - 25 °C
Verarbeitungszeit ca. 2 Stunde(n)
Wasserbedarf 0,2 - 0,25 l/kg Trockenmörtel

Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.

Zum Verkleben von Wärmedämmplatten, Einbetten von Armierungsgewebe, als Grundputz für Oberputze oder Untergrund für Fliesen sowie zur Überarbeitung von Altfassaden oder Ausgleichen von unebenen Untergründen.

  • 2 Stunden verarbeitbar
  • Wasserabweisend
  • Filzbar
  • Gute Untergrundhaftung
  • Faserarmiert
  • Atmungsaktiv
  • Kunststoffvergütet

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Das sind die häufigsten Fragen zu Klebe- und Armierungsspachtel

Du willst Deinen Energieverbrauch senken und Dein Haus oder Deine Wohnung dämmen? SAKRET Klebe- und Armierungsspachtel ist ein zementgebundener Spachtel, mit dem Du Wärmedämmplatten verkleben und Armierungsgewebe einbetten kannst.

Aber auch andere Anwendungen sind möglich: So kannst Du den Spachtel auf einigen Untergründen als Grundputz oder Untergrund für Fliesen nutzen. Und natürlich eignet sich der Spachtel auch dazu, Altfassaden zu überarbeiten oder unebene Untergründe auszugleichen – als echter Spachtel halt. Wenn Du besonders hellen Oberputz verwenden möchtest, bietet sich auch der SAKRET Klebe- und Armierungsspachtel Premium weiß an.

SAKRET Klebe- und Armierungsspachtel zeichnet sich dadurch aus, dass er atmungsaktiv und wasserabweisend ist. Der Spachtel ist zudem mit kleinen Fasern versehen – das nennt sich faserarmiert – und haftet deswegen hervorragend.

 

Bevor Du loslegst, überlege, ob Du genug Material hast: Der Materialverbrauch hängt von der Beschaffenheit des Untergrundes und dem Verwendungszweck ab.

Wenn Du Platten klebst, rechne mit 3,5 bis 5 Kilogramm Spachtel je Quadratmeter. Beim Armieren benötigst Du erfahrungsgemäß bei 5 bis 7 mm Schichtdicke 6 bis 8 Kilogramm Spachtel je Quadratmeter.

Die Masse rührst Du an, indem Du sauberes, kaltes Leitungswasser in ein sauberes Mischgefäß gibst und dann das Material langsam einstreust. Anschließend mischst Du mit einem geeigneten Rührwerk klumpenfrei und homogen durch – wir empfehlen dabei 600 UPM mit einem Bohrmaschinenrühraufsatz. Lass nun die Masse drei Minuten reifen und rühre sie dann erneut gründlich durch.

Denk dran, dass Du das Material innerhalb von zwei Stunden verarbeiten solltest – also rühre im ersten Arbeitsgang nicht zu viel Material an.

Der Auftrag unterscheidet sich je nach Verwendung. Als Klebespachtel im Außenbereich trägst Du den Spachtel auf der Dämmplatte wulstförmig auf. Mindestens 40 Prozent der Fläche muss mit dem Kleber versehen sein. Innen musst Du ihn flächig ohne Hohlräume verstreichen.

Als Armierungsspachtel trägst Du den Spachtel vollflächig auf, bevor Du eventuell Armierungsgewebe wie das SAKRET Armierungsgewebe einlegst und leicht andrückst.

 

Du musst den Untergrund gut vorbereiten, denn sonst hält der spätere Belag nicht mehr – und das kann fatale Folgen haben. Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Das heißt, er sollte frei von Rissen und Ausblühungen sein, außerdem frostfrei und trocken. Auch bestehende Beläge auf dem Untergrund sollten gut durchgetrocknet und plan sein.

Lose und nicht tragfähige Oberflächen oder Trennschichten wie Schmutz, Staub, Fett, Öl oder Farbreste solltest Du ebenfalls entfernen, zum Beispiel mit einer Drahtbürste. Grobe Verunreinigungen kannst Du mit einem scharfen Spachtel abstoßen.

Im Allgemeinen empfehlen wir Dir, den Untergrund zu grundieren – vor allem, wenn es sich um einen stark saugenden Untergrund handelt. Das verbessert die Haftfähigkeit und verhindert, dass der Spachtel aufbrennt, also zu schnell trocknet. Dehn- und Bewegungsfugen, die im Untergrund vorhanden sind, solltest Du übernehmen.

 

SAKRET Klebe- und Armierungsspachtel ist recht leicht aufzubringen, wenn Du sorgfältig und geplant vorgehst. Außerdem solltest Du auf Deine Sicherheit achten: Bei allen Arbeiten mit Beton solltest Du Handschuhe und lange Ärmel tragen, weil der Baustoff die Haut reizen kann. Schütze vor allem Deine Augen durch eine Schutzbrille vor Spritzern.

Und schließlich: Nimm nur sauberes und rostfreies Werkzeug und reinige die Gefäße und Werkzeuge sofort mit Wasser. Denk dran, schon nach wenigen Minuten ist der Mörtel am Werkzeug festgetrocknet – und dann heißt es kratzen und schaben.

Während der Spachtel trocknet, solltest Du ihn vor direkter Sonneneinstrahlung, Zugluft und extremen Temperaturen schützen. Die fertigen Oberflächen kannst Du während der Trocknungszeit durch Folie oder feuchte Jutesäcke davor schützen, dass sie zu schnell austrocknen.

Materialreste solltest Du nicht in den Müll werfen, sondern bei einer autorisierten Sammelstelle als klassischen Bauabfall abgeben.

 

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