Zementmörtel

Trockenmörtel zum Mauern und Verputzen von Gewölbe und Sockeln

Für innen und außen
Für Wand
Gebinde 10 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 612 019
Farbton grau
Gebinde 25 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 612 026
Farbton grau
Gebinde 40 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 612 040
Farbton grau
über 600 Märkte bundesweit
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Märkte bundesweit
Einfache Projektplanung
Einfache
Projektplanung
Leichte Verarbeitung
Leichte
Verarbeitung

Harte Schale, harter Kern: Der SAKRET Zementmörtel macht Deine Wand steinhart. Du kannst ihn als Mauermörtel z. B. für normales Mauerwerk, Kellermauerwerk oder bewehrtes Mauerwerk verarbeiten.

Alternativ gefällt es dem Mörtel aber auch als Unterputz auf Deiner Wand. Am besten setzt Du ihn dafür in Garagen, Keller- oder Feuchträumen ein, damit er auch gefordert wird. Der Zementmörtel wird nämlich nicht nur unheimlich fest und widerstandsfähig, sondern auch atmungsaktiv und wasserabweisend.

Auslobung Mauermörtel M 10 nach DIN EN 998-2 Putzmörtel GP, CS IV - Wc0 nach DIN EN 998-1
Baustoffklasse DIN EN 13501-1 A1 (nicht brennbar)
Druckfestigkeit nach 28 Tagen ≥ 10 N/mm²
Haltbarkeit 12 Monat(e)
Materialverbrauch ca. 35 kg/m² Steinformat 2 DF bei 11,5 cm Breite
Materialverbrauch ca. 1,8 kg/m² pro mm Schichtdicke
Reifezeit ca. 3 Minute(n)
Schichtdicke ca. 10 - 15 mm pro Auftrag
Verarbeitungstemperatur + 5 - 30 °C
Verarbeitungszeit ca. 2 Stunde(n)
Wasserbedarf ca. 0,13 - 0,16 l/kg Trockenmörtel

Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.

Besonders geeignet zum Herstellen von bewehrtem und unbewehrtem Mauerwerk, Gewölbe, Sockel und Kellermauerwerk aus massiven Mauersteinen. Als Außenputz unter Abdichtungen im erdberührten Bereich oder in Feucht- und Nassräumen.

  • Hohe Festigkeit
  • Mechanisch hoch belastbar
  • Atmungsaktiv
  • Frostbeständig

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Das sind die häufigsten Fragen zu Zementmörtel

SAKRET Zementmörtel ist wirklich ein Allrounder. Den zementgebundenen Trockenmörtel kannst Du zum Mauern und Verputzen verwenden. Zum Beispiel, wenn Du Gewölbe, Sockel und Kellermauerwerk aus massiven Mauersteinen herstellst.

Auch als Außenputz unter Abdichtungen in Bereichen, die in Verbindung mit dem Erdreich stehen oder in Feucht- und Nassräumen ist SAKRET Zementmörtel der ideale Baustoff.

SAKRET Zementmörtel zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit aus, weshalb er mechanisch hoch belastbar ist. Außerdem ist er atmungsaktiv und frostbeständig.

 

Bevor Du loslegst, überlege, ob Du genug Material hast. Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes und natürlich der Handhabung des Werkzeuges: Wenn Du den Zementmörtel als Mauermörtel verwendest, kannst Du bei klassischen Steinen mit rund 35 kg je Quadratmeter rechnen. Als Putzmörtel rechne mit rund 18 kg je Quadratmeter pro Zentimeter Schichtdicke.

Den Zementmörtel rührst Du an, indem Du sauberes, kaltes Leitungswasser in ein sauberes Mischgefäß gibst und dann das Material langsam einstreust. Anschließend mischst Du mit einem geeigneten Rührwerk klumpenfrei und homogen durch – wir empfehlen dabei 600 UPM mit einem Bohrmaschinenrühraufsatz.

Je nachdem, ob der Mörtel leicht plastisch als Putzmörtel verarbeitet werden soll, fügst Du mehr Wasser hinzu. Nimmst Du ihn als erdfeuchten Mauermörtel, fügst Du weniger Wasser hinzu. Lass nun die Masse drei Minuten reifen und rühre sie dann erneut gründlich durch.

Der fertige Mörtel ist rund zwei Stunden lang gut zu verarbeiten. Achte daher darauf, richtig zu portionieren. Die ansteifende Masse solltest Du nämlich nicht erneut mit Wasser aufrühren.

Als Mauermörtel trägst Du die frische Masse mit einer Maurerkelle auf den vorbereiteten Untergrund oder die Steinlage auf. Als Putzmörtel ziehst Du sie mit einem geeigneten Werkzeug gleichmäßig auf den vorbereiteten Untergrund auf und anschließend bündig ab. Die Schicht sollte 10 bis 15 Millimeter dick sein.

 

Vor dem Auftragen des Zementmörtels solltest Du den Untergrund gut vorbereiten.

Für den Mauermörtel müssen die Steine frostfrei und sauber sein. Sind die Steine stark saugend und herrschen hohe Umgebungstemperaturen, solltest Du die Steine vornässen.

Bei der Verwendung als Putzmörtel sollte der Untergrund fest, sauber und tragfähig sein. Das heißt, er sollte frei von Rissen und Ausblühungen sein, außerdem frostfrei und trocken. Lose und nicht tragfähige Oberflächen oder Trennschichten wie Schmutz, Staub, Fett, Öl oder Farbreste solltest Du vorher entfernen, zum Beispiel mit einer Drahtbürste. Auch ein Hochdruck- oder Sandstrahlgerät ist oft hilfreich.

Auf glatten und kaum saugenden Betonuntergründen solltest Du eine Haftspachtelung aufbringen. Sandende Untergründe kannst Du mit Tiefengrund verfestigen. Der SAKRET Tiefengrund eignet sich dafür hervorragend. Bei saugenden Untergründen oder Mischmauerwerk trägst Du den Zementmörtel im Spritzbewurf auf.

Anschließend muss der Mörtel trocknen. Das dauert in der Regel einen Tag.

 

Zementmörtel ist relativ leicht anzuwenden, wenn Du sorgfältig und geplant vorgehst. Außerdem solltest Du auf Deine Sicherheit achten: Bei allen Arbeiten mit Beton solltest Du Handschuhe und lange Ärmel tragen, weil der Baustoff die Haut reizen kann. Schütze vor allem Deine Augen durch eine Schutzbrille vor Spritzern.

Während die Oberflächen trocknen, solltest Du sie vor direkter Sonneneinstrahlung, Regen, Zugluft und extremen Temperaturen schützen – mehr als 30° Celsius und unter 5° Celsius gelten in dem Fall als extrem. Außerdem kannst Du die Oberflächen mit Folie oder feuchten Jutesäcken abdecken, damit sie nicht zu schnell austrocknen.

Nimm nur sauberes und rostfreies Werkzeug und reinige die Gefäße und Werkzeuge sofort mit Wasser. Denk dran, schon nach 20 Minuten ist der Mörtel am Werkzeug festgetrocknet.

Materialreste solltest Du nicht in den Müll werfen, sondern bei einer autorisierten Sammelstelle als klassischen Bauabfall abgeben.