Gartenmauermörtel mit Trass

Trasszementgebundener Trockenmörtel für Wand und Boden

Für innen und außen
Für Wand und Boden
Gebinde 25 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 664 124
Farbton grau
über 600 Märkte bundesweit
Über 600
Märkte bundesweit
Einfache Projektplanung
Einfache
Projektplanung
Leichte Verarbeitung
Leichte
Verarbeitung

Der Gartenmauermörtel war’s! Im Garten macht der SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass die Ansagen. Mit ihm:

  • Mauerst Du Natursteinmauern
  • Verfugst Du bestehende Mauern
  • Verputzt Du Natursteinmauern
  • Verlegst Du Natursteinplatten und -Treppenstufen
  • Vermauerst Du Glasbausteine

Er ist durch seinen Trassanteil bestens für das Arbeiten mit Natursteinen aufgestellt. Kalkausblühungen wird es mit ihm nicht geben. Zusätzlich widersteht er niedrigen Temperaturen und ist atmungsaktiv.

Wie Du den SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass verarbeitest

Den Gartenmauermörtel mit Trass mischst je nach Anwendung unterschiedlich an. Für den Einsatz als Mauermörtel brauchst Du etwas mehr Wasser (erdfeuchte Konsistenz) und als Putzmörtel etwas weniger (plastische Konsistenz). Als Putz trägst Du ihn in zwei Lagen auf, wobei zwischen beiden Schichten mind. 10 Tage liegen sollten. Für weitere Anwendungen schaust Du Dir das Technische Merkblatt und das Sicherheitsdatenblatt an.

Auslobung Putzmörtel nach DIN EN 998-1 CS IV - WC0 Mauermörtel nach DIN EN 998-2 M10
Baustoffklasse DIN EN 13501-1 A1 (nicht brennbar)
Druckfestigkeit nach 28 Tagen 10 N/mm²
Haltbarkeit 12 Monat(e)
Körnung bis 4 mm
Materialverbrauch ca. 0,7 l/kg
Materialverbrauch ca. 1,4 kg/m² pro mm
Schichtdicke 10 - 40 mm
Schichtdicke als Verlegemörtel 10 - 40 mm
Verarbeitungstemperatur + 5 - 30 °C
Verarbeitungszeit ca. 2 Stunde(n)
Wasserbedarf ca. 0,15 l/kg Trockenmörtel

Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.

Zum Mauern, Verputzen und nachträglichen Verfugen von Natur- und Betonsteinwänden innen und außen, sowie als Verlegemörtel für Natursteinplatten und -stufen. Auch für Glasbausteinwände geeignet.

  • Trassmehlvergütet - reduziert die Gefahr von Ausblühungen
  • Gute Flankenhaftung
  • Frostbeständig
  • Atmungsaktiv
  • Leicht verarbeitbar

Das sind die häufigsten Fragen zu Gartenmauermörtel mit Trass

SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass verwendest Du, wenn Du Natur- und Betonsteine mauern, verputzen und nachträglich verfugen willst. Außerdem kannst Du mit ihm Naturwerksteinplatten und –stufen verlegen. Und schließlich eignet sich SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass, um helle transparente Wände aus Glasbausteinen zu errichten.

Weil der Mörtel mit Trass-Zement versetzt ist, sinkt die Gefahr von unschönen Kalkausblühungen – Trass ist ein Vulkangestein, das als Zusatzstoff den Mörtel weniger wasserdurchlässig macht.

SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass zeichnet sich dadurch aus, dass er leicht zu verarbeiten ist und gut an den Steinflanken haftet. Außerdem ist er frostbeständig und atmungsaktiv.

 

Bevor Du loslegst, überlege, ob Du genug Material hast. Der Materialverbrauch hängt vom Untergrund, dem Werkzeug, der Schichtdicke und dem Verwendungszweck ab: 1 kg SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass ergeben ungefähr 0,7 Liter Frischmörtel.

Als Putzmörtel ergeben im Durchschnitt 25 kg SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass 1,75 Quadratmeter bei zehn Millimetern Schichtdicke.

Den SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass rührst Du an, indem Du sauberes, kaltes Leitungswasser in ein sauberes Mischgefäß gibst und dann das Material langsam einstreust. Anschließend mischst Du mit einem geeigneten Rührwerk klumpenfrei und homogen durch – wir empfehlen dabei 600 UPM mit einem Bohrmaschinenrühraufsatz.

Soll der Mörtel leicht plastisch als Putzmörtel verarbeitet werden, fügst Du mehr Wasser hinzu. Nimmst Du ihn als erdfeuchten Mauermörtel, fügst Du weniger Wasser hinzu. Wenn Du einen Freifall- oder Durchlaufmischer besitzt, mischst Du den Mörtel mit der Wassermenge einfach maschinell homogen und knollenfrei durch.

Der fertige Mörtel ist rund zwei Stunden lang gut zu verarbeiten. Achte daher darauf, richtig zu portionieren. Die ansteifende Masse solltest Du nämlich nicht erneut mit Wasser aufrühren.

Als Mauermörtel trägst Du die frische Masse mit einer Maurerkelle auf den vorbereiteten Untergrund oder die Steinlage auf – vergiss auch die Steinköpfe nicht.

Als Putzmörtel ziehst Du die Masse in zwei Lagen auf. Zuerst trägst Du sie auf den vorbereiteten Untergrund mit einem geeigneten Werkzeug gleichmäßig auf und raust sie anschließend auf. Die Schichtdicke sollte 10 Millimeter betragen. Sie muss nun rund 10 Tage trocknen – 1 Tag je Millimeter Putzschichtdicke, bevor Du mit der zweiten Lage beginnen kannst. Auch die zweite Lage wird 10 Millimeter stark aufgetragen, plan abgezogen und je nach Art der weiteren Beschichtung aufgeraut oder gestaltet.

 

Vor dem Auftragen des SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass sollte der Untergrund trocken, fest und tragfähig sein. Das heißt, er sollte frei von Rissen sein und darf sich nicht verformen. Lose und nicht tragfähige Oberflächen oder Trennschichten wie Schmutz, Staub, Fett, Öl oder Farbreste solltest Du vorher entfernen, zum Beispiel mit einer Drahtbürste.

Auf glatten und kaum saugenden Betonuntergründen solltest Du eine Haftspachtelung aufbringen – aber Achtung, die muss 24 Stunden lang trocknen. Bei saugenden Untergründen oder Mischmauerwerk trägst Du den Gartenmauermörtel im Spritzbewurf auf – dazu wirfst Du den Mörtel in sämiger Konsistenz dünn und über die ganze Fläche mit der Kelle an die Wand. Wer diesen Wurf beherrscht, ist ein wahrer Heimwerker!

 

SAKRET Gartenmauermörtel mit Trass ist relativ leicht anzuwenden, wenn Du sorgfältig und geplant vorgehst. Außerdem solltest Du auf Deine Sicherheit achten: Bei allen Arbeiten mit Beton solltest Du Handschuhe und lange Ärmel tragen, weil der Baustoff die Haut reizen kann. Schütze vor allem Deine Augen durch eine Schutzbrille vor Spritzern.

Während die Wände trocknen, solltest Du sie vor direkter Sonneneinstrahlung, Zugluft und extremen Temperaturen schützen – mehr als 30° Celsius und unter 5° Celsius gelten in dem Fall als extrem. Außerdem kannst Du die Wände mit Folie oder feuchten Jutesäcken abdecken, damit sie nicht zu schnell austrocknen.

Nimm nur sauberes und rostfreies Werkzeug und reinige die Gefäße und Werkzeuge sofort mit Wasser. Denk daran, schon nach wenigen Minuten ist der Mörtel am Werkzeug festgetrocknet.

Materialreste solltest Du nicht in den Müll werfen, sondern bei einer autorisierten Sammelstelle als klassischen Bauabfall abgeben.