Gartenweg selbst pflastern aus Pflastersteinen, Naturstein- oder Polygonalplatten

Ein gepflasterter Gartenweg gibt Deinem Garten Struktur und Ordnung. Er führt Deine Gäste und lenkt die Aufmerksamkeit. Außerdem ist er widerstandsfähig gegenüber natürlichen Einflüssen und bleibt dauerhaft in Form.

Wir zeigen Dir, wie Du einen Weg nach Deinen eigenen Vorstellungen baust. Du hast die Wahl, ob Du dabei Polygonal-, Natursteinplatten oder Pflastersteine verwenden möchtest. In unserer Anleitung findest Du die wichtigsten Schritte und nützliche Tipps. Für auf Dein Projekt zugeschnittene Mengenangaben zu den benötigten Produkten kannst Du Dir auch unseren Projektplaner "Gartenweg aus Pflastersteinen, Naturstein- und Polygonalplatten bauen" anschauen.

Anleitung: Gartenweg pflastern in 8 Schritten

In unserem Artikel zeigen wir Dir alles, was Du für Deinen eigenen Gartenweg wissen musst. Beim Gestalten stehen Dir eine Menge Möglichkeiten offen. Dein Gartenweg kannst Du aus Pflastersteinen, Natursteinplatten oder Polygonalplatten bauen – je nachdem, was Dir besser gefällt. Egal für welche Art Belag Du Dich entscheidest, die ersten 4 Schritte gelten für alle erwähnten Sorten. Dort geht es um die Vorbereitung Deines Untergrundes und die Randbegrenzung Deines Weges. Die anschließenden Schritte unterscheiden sich je nach Belag und angewendetem Produkt.

  1. Randbegrenzung vorbereiten
  2. Ausrichten der Randbegrenzung
  3. Rand-/Pflastersteine einsetzen
  4. Tragschicht für den Belag erstellen

Pflastersteine

  1. Pflasterbett herstellen
  2. Pflastersteine verlegen
  3. Pflastersteine verfugen
  4. Fläche reinigen

Natursteinplatten

  1. Verlegemörtel auftragen
  2. Natursteinplatten verlegen
  3. Natursteinplatten verfugen
  4. Fläche reinigen

In unserem Tutorial-Video siehst Du Schritt für Schritt, wie Du Deinen Traum eines selbstgebauten Gartenweges wahr werden lassen kannst.

Du bist nicht der Einzige, der sich gerne einen schönen Gartenweg anlegen möchte? – Dann teile unsere Anleitung mit Deinen Freunden!

Schichtaufbau zum Pflastern eines Gartenwegs

1. Randbegrenzung vorbereiten

Zunächst solltest Du sicherstellen, dass der Untergrund, auf dem der gepflasterte Weg verlaufen soll, fest und tragfähig ist. Auch das Wetter sollte mitspielen. Der Boden darf nicht gefroren sein. Damit Dein künftiger Weg auf lange Zeit stabil bleibt, solltest Du als Erstes an den äußeren Rändern Deines Weges sogenannte Randsteine bzw. eine Randsteinpflasterung einsetzen.

Möchtest Du, dass Dein Weg am Ende auf gleicher Höhe mit dem umgebenden Boden liegt, hebe ca. 30 cm + die Höhe Deiner Steine/Platten in der Tiefe mit einem Spaten aus. Das machst Du über die ganze geplante Länge und Breite des Gartenweges. Wenn Dein Weg stattdessen über den Boden hinausragen soll, kannst Du dementsprechend weniger tief Boden ausheben.

Lockerer Boden stört die Stabilität des Weges und die Arbeit. Daher hilft es, nach dem Ausheben solchen Untergrund mit einem schweren Hammer oder bei größeren Flächen mit einem Rüttler zu verdichten. Noch mehr Informationen über das Setzen von Randsteinen findest Du im Projektplaner Kantensteine und Randsteine setzen.

Anschließend füllst Du den Randbereich ca. 10 cm dick mit Schotter, Splitt, Kies oder sogenanntem Mineralgemisch. Diese Schicht sorgt dafür, dass Regenwasser später ordentlich ablaufen kann.

2. Ausrichten der Randbegrenzung

Bevor es für Dich ans Verlegen geht, spanne Dir eine sogenannte Richtschnur. Sie zeigt Dir an, wann die Randsteine fluchtgerecht und auf gleicher Höhe liegen und wann nicht. Wenn Dein Gartenweg vom Haus weg verlaufen soll, solltest Du auf ein Gefälle von 2% beim Spannen beachten. Das erreichst Du, indem Du auf 1 m Länge die Schnur 2 cm tiefer spannst. Damit kann Regenwasser auch auf der Oberfläche des Weges später einfach ablaufen.

Nun kannst Du den Beton wie auf der Verpackung angegeben in einem Kübel mit Wasser anmischen. Dafür verwendest Du am besten eine Bohrmaschine.

3. Rand-/Pflastersteine setzen

Den angerührten Beton mit einer Maurerkelle ca. 10 cm dick in den ausgehobenen Randbereich auftragen. Verteile ihn gleichmäßig auf der Kiesschicht. Anschließend kannst Du den ersten Randstein einsetzen. Überprüfe unbedingt, ob der Stein lot- und fluchtgerecht liegt. Dabei hilft Dir eine Wasserwaage.

Nun setzt Du die weiteren Randsteine ein. Klopfe sie für sicheren Halt mit einem Gummihammer fest ein. Achte wieder bei jedem Stein auf die richtige Ausrichtung der Steine mit einer Wasserwaage. Bei Pflastersteinen kannst Du auch mehrere Steine hintereinander einsetzen und danach auf die richtige Höhe einklopfen.

Um die Randsteine sicher zu befestigen, formst Du aus dem Beton sogenannte Rückenstützen. Dafür füllst Du auf der Seite des Randsteins, die vom Weg weg zeigt, den Beton in die Lücke ein, drückst ihn mit der Maurerkelle an und ziehst ihn auf Bodenhöhe glatt. So liegen die Steine von beiden Seiten sicher im Betonbett. Bei höheren Randsteinen sollte die Rückenstütze etwas stärker ausgeprägt sein. Das heißt, dass ca. 1/3 des Steins im Betonbett liegt.

4. Tragschicht für den Belag erstellen

Bringe auf den verdichteten Untergrund zwischen den Randsteinen ebenfalls eine Schicht Schotter, Splitt, Kies oder sogenanntes Mineralgemisch auf. Ziehe dann die Schicht mit einer Abziehlatte ab und verdichte sie mit einem Rüttler. Bei der Frage, wie dick diese Schicht sein sollte, kannst Du einer Regel folgen. Rechne einfach zur Höhe Deiner Pflastersteine bzw. Deines Plattenbelags 4 cm hinzu und ziehe diese Zahl dann von der Gesamttiefe des ausgehobenen Bodens ab.

Entscheidung für den Belag

Nun da Du mit der Vorbereitung soweit fertig bist, hängen die nächsten Schritte vom Belag ab, den Du gewählt hast. Denn in den nächsten Schritten soll der Belag verlegt und passend verfugt werden. Hier verlangen die verschiedenen Beläge nach unterschiedlichen Produkten und Vorgehensweisen. Wenn Du Pflaster- oder Betonwerksteine auf Deinem Weg verlegen möchtest, mach‘ weiter mit Schritt 5 unter Pflastersteine. Bei Naturstein- oder Polygonalplatten weiter mit Schritt 5 unter Natursteinplatten. Diese beiden Plattenarten können mit ähnlichen Produkten und den gleichen Arbeitsschritten verarbeitet werden.

Pflastersteine

Für die Verlegung von Pflastersteinen machst Du mit den folgenden Schritten weiter.

5. Pflasterbett herstellen

Auf die verdichtete Tragschicht trägst Du eine etwa 5 cm dicke Schicht aus Sand oder feinem Splitt (mit sogenannter 2/5er-Körnung) gleichmäßig auf und ziehst sie vorsichtig auf die richtige Höhe ab. So kannst Du leichte Unebenheiten von vorigen Schritten wieder ausgleichen und die folgenden Schichten können auf einer gleichmäßig ebenen Bettung liegen. Beim anschließenden Verdichten/Rütteln wird der Belag dann ca. 1 cm tief in das Pflasterbett eingedrückt.

6. Pflastersteine verlegen

Drücke die Pflaster- bzw. Betonwerksteine in das Pflasterbett ein und klopfe sie leicht mit einem Gummihammer ein. Das Pflasterbett sollte von niemandem mehr betreten werden. Um das sicherzustellen, verlege die Steine bzw. Platten anfangs von außerhalb der Randsteine und auch danach von außen nach innen. Achte auf eine Mindestfugenbreite von 3 mm, wenn Du wasserundurchlässigen Pflasterfugenmörtel verwenden möchtest. Bei wasserdurchlässigem Pflasterfugenmörtel sollten Deine Fugen mindestens 8 mm breit sein. Damit hält Dein Weg später die starke Belastung richtig aus. Nutze am besten wieder eine Schnur, um Deine Steine fluchtgerecht zu verlegen.

Säubere anschließend den Belag und lasse ihn trocknen. Nun kannst Du die Steine mit einem Rüttler im Pflasterbett befestigen. Der Rüttler sollte eine Gummi- oder Kunststoffplatte besitzen.

7. Pflastersteine verfugen

Jetzt liegen Deine Steine fest im Mörtelbett. Was fehlt, ist die Füllung der Fugen zwischen den Steinen. Auch beim Verfugen Deiner Pflastersteine stehen Dir verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Du kannst sie entweder gänzlich ungebunden, gebunden und wasserdurchlässig oder gebunden und wasserundurchlässig zu verfugen. Unten kannst Du Deine Verfugungsmethode auswählen und Dir die Erklärung dazu durchlesen.

Vor der ungebundenen Verfugung solltest Du die Fugen mit geeigneten Geräten (wie einem Hochdruckreiniger) von Resten säubern. Lasse sie anschließend vollständig trocknen. Jetzt kannst Du den Sand aus möglichst niedriger Höhe ausschütten und ihn dabei gleichmäßig auf der gesamten Fläche des Weges verteilen. Um die Fugen vollständig zu füllen, solltest Du den Sand mit einem Besen in einem Winkel von ca. 45° zu den Fugen einarbeiten.

Bei Pflasterfuge Fix

Wenn Du gebunden, aber wasserdurchlässig verfugen möchtest, solltest Du vorher die Fugen mit geeigneten Geräten (wie einem Hochdruckreiniger) von Resten säubern. Nässe den Belag gründlich vor. Versuche, direkt vor dem Aufbringen der Pflasterfuge Fix einen geschlossenen Wasserfilm auf der Oberfläche zu erreichen. Zu viel Wasser solltest Du aber vermeiden. Das erkennst Du daran, dass das Wasser anfängt, in den Fugen zu "stehen".

Sobald Du den Sack geöffnet hast, trägst Du die Pflasterfuge Fix direkt in kleineren Portionen und gleichmäßig auf. Arbeite den Sand mit Unterstützung eines feinen Wasserstrahls mit einem sogenannten Moosgummischieber (ein spezieller Wischer) oder einem Kokosbesen in die Fugen ein. Verdichte den Sand ausreichend.

Bei Fugensand Fix

Wenn Du gebunden, aber wasserdurchlässig verfugen möchtest, solltest Du vorher die Fugen mit geeigneten Geräten (wie einem Hochdruckreiniger) von Resten säubern. Nässe den Belag gründlich vor. Lasse die Fugen nun vollständig austrocknen. Schütte den Fugensand Fix (Produkt-ID 90) aus und verteile ihn gleichmäßig auf der Pflasterfläche. Mit einem Besen kannst Du den Sand dann einarbeiten, bis alle Fugen vollständig gefüllt sind. Nun solltest Du noch die Fläche sorgfältig abfegen.

Benetze den gesamten Weg vollständig und gründlich mit einem leichten Wassersprühnebel, um die Fugen zu verfestigen. Eventuell noch überschüssiges Material kannst Du dabei in die Fugen spülen.

Sollten noch Reste vom Fugensand Fix auf der Oberfläche zurückbleiben, kannst Du sie mit einem Schrubber lösen. Zur abschließenden Reinigung muss die Oberfläche feucht sein beziehungsweise bleiben. Halte sie also bis dahin nass.

Auch bei gebundener und wasserundurchlässiger Verfugung sind die Fugen vorher mit geeigneten Geräten (wie einem Hochdruckreiniger) zu säubern. Wenn Dein gewählter Untergrund unterschiedlich und/oder stark saugend ist, musst Du ihn gleichmäßig und ausreichend vornässen. Du solltest jedoch beachten, nicht zu viel Wasser zu verwenden. Sonst beginnt es, in den Fugen zu "stehen", was schlecht für die weiteren Schritte wäre. Als Nächstes kannst Du den Pflasterfugenmörtel wie auf der Verpackung angegeben mit Wasser in einem sauberen Gefäß anmischen. Verwende dafür am besten einen Rührquirl mit einem Bohrer. Den Mörtel gießt Du nun auf der vorgenässten Fläche aus. Mit einem Gummischieber kannst Du ihn so verteilen, dass er vollflächig und ausreichend tief in die Fugen kommt. Das überschüssige Material schiebst Du schließlich sauber ab.

8. Fläche reinigen

Bei ungebundener Verfugung:

Bei ungebundener Verfugung musst Du noch die Fläche mit einem Besen sorgfältig von Resten befreien.

Bei gebundener, wasserdurchlässiger Verfugung – Pflasterfuge Fix:

Hast Du Dich für eine gebundene, aber wasserdurchlässige Verfugung entschieden und verwendest die Pflasterfuge Fix, solltest Du nach dem letzten Schritt ca. 10 Minuten warten und dann die Fläche kreuzweise mit einem mittelharten Besen abfegen. Dabei schließt und glättest Du die Fugenoberfläche gleichmäßig. Für 24 h solltest Du die Oberfläche vor starkem Niederschlag schützen, zum Beispiel mit einer Folie.

Bei gebundener, wasserdurchlässiger Verfugung – Fugensand Fix:

Bei gebundener, aber wasserdurchlässiger Verfugung und Verwendung von Fugensand Fix verfestigt sich die Fuge nach wenigen Minuten. Die Oberfläche kannst Du dann mit einem flach gehaltenen Fächerstrahl abspülen. Achte aber darauf, die Fugen nicht wieder auszuspülen. Für 24 h solltest Du die Oberfläche vor starkem Niederschlag schützen, zum Beispiel mit einer Folie.

Bei gebundener, wasserundurchlässiger Verfugung:

Bei gebundener und wasserundurchlässiger Verfugung lässt Du den Mörtel zunächst kurz ansteifen. Dann kann der Belag grob vorgewaschen und mit einem feuchten sogenannten Schwammbrett gereinigt werden.

Natursteinplatten

Hast Du Dich für Naturstein- oder Polygonalplatten für Deinen Gartenweg entschieden, machst Du hier mit den nächsten Schritten weiter.

5. Verlegemörtel auftragen

Mische Dir eine ausreichende Menge Verlegemörtel wie auf der Verpackung angegeben mit sauberem Wasser an. Dabei verwendest Du am besten eine Bohrmaschine und einen Rührquirl. Den Mörtel trägst Du in einer Schichtdicke von ca. 3 cm auf den verdichteten Untergrund auf. Verteile ihn anschließend und ziehe ihn mit einer Setzlatte eben ab. Den Mörtel trägst Du ebenfalls auf die Unterseite deiner Steine in einer sogenannten Kratzspachtelung mit einer Kelle auf. Die Steine schließlich frisch in frisch ins Mörtelbett einlegen.

6. Natursteinplatten verlegen

Trage zunächst mit einer Kelle eine dünne sogenannte Kratzspachtelung aus dem Verlegemörtel auf den Unterseiten der Platte auf. Die Platte kannst Du dann frisch in frisch in das Mörtelbett einlegen und mit einem Gummihammer leicht einklopfen. Beachte dabei, dass niemand mehr den Belag betreten darf. Das heißt für Dich, dass Du den Belag von der bereits bestehenden Fläche aus von außen nach innen verlegen solltest. Beim Verlegen von Natursteinplatten solltest Du außerdem eine Mindestfugenbreite von 6 mm einhalten.

Verwendest Du kalibrierte Natursteinplattenbeläge, also Platten von gleicher Größe und gleichem Format, achte während des Verlegens darauf, dass Du die Platten immer fluchtgerecht verlegst. Falls nötig, kannst Du Dir eine Schnur über die verlegte Fläche spannen und daran die nachfolgenden Platten neu ausrichten.

Sind Deine Naturstein- beziehungsweise Polygonalplatten nicht kalibriert, solltest Du darauf achten, dass die Mindestfugenbreite von 6 mm und die Maximalfugenbreite von 30 mm eingehalten wird. Besonders bei Polygonalplatten ist es hilfreich, vorher das Verlegemuster ungefähr zu bestimmen. Dadurch ersparst Du Dir später unnötiges und aufwändiges Zuschneiden der Beläge.

Anforderungen an Plattenbeläge:

  • Mindestplattendicke: 30 mm

Zusätzliche Anforderungen an Polygonalplatten:

  • Mindestkantenlänge: 15 cm
  • Mindestens vier Ecken
  • Winkel zwischen 60° und 180°
  • Mindestplattengröße: 0,10 m²

7. Natursteinplatten verfugen

Den Fugenmörtel mischst Du wie auf der Verpackung angegeben mit Wasser in einem sauberen Gefäß an. Dafür verwendest Du am besten einen Rührquirl und eine Bohrmaschine. Den Mörtel gießt Du auf der Fläche aus und verteilst ihn mit einem Gummischieber. Falls nötig, kannst Du zusätzlich ein Fugbrett nutzen, um die Fugen zu füllen. Überschüssigen Mörtel schiebst Du sauber ab und entsorgst ihn.

8. Fläche reinigen

Nachdem der Mörtel "angezogen" ist, kannst Du die Natursteinplatten mit einem Kokosbesen vorwaschen und anschließend mit einem feuchten Schwammbrett reinigen. Lasse die Oberfläche trocknen und entferne verbleibende Mörtelreste mit einem weichen und feuchten Schwamm oder Tuch.

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