Wand- und Deckenspachtel

Gipsgebundener Füll- und Feinspachtel

Für innen
Für Wand und Decke
Gebinde 5 kg Beutel
EAN/GTIN 4 005 813 - 624 609
Farbton weiß
Gebinde 15 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 664 223
Farbton weiß
über 600 Märkte bundesweit
Über 600
Märkte bundesweit
Einfache Projektplanung
Einfache
Projektplanung
Leichte Verarbeitung
Leichte
Verarbeitung

Glatte Wände, glatte Decken, glatte Böden: Mit dem SAKRET Wand- und Deckenspachtel spachtelst, glättest, nivellierst und gleichst Du störende Unebenheiten und Löcher in Deinem ganzen Raum aus – Decke, Wand und Boden. Damit unterstützt er Dich vor allem, wenn Du Keramik-Fliesen oder -Platten auf einer Wand haben möchtest. Dafür macht er sich auch in feuchtebelasteten Räumen gut. Er eignet sich vor allem für Untergründe aus Beton und Zementputz.

Auslobung Füll- und Feinspachtel Typ 3B nach DIN EN 13963
Baustoffklasse DIN EN 13501-1 A1 (nicht brennbar)
Haltbarkeit 12 Monat(e)
Materialverbrauch ca. 0,9 kg/m² pro mm Schichtdicke *Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.
Reifezeit ca. 2 - 4 Minute(n)
Schichtdicke 4 mm auf der Fläche; punktuell auch >4 mm
Verarbeitungstemperatur + 5 - 25 °C
Verarbeitungszeit ca. 45 Minute(n) vom Beginn des Einstreuens an
Wasserbedarf ca. 0,6 l/kg Trockenmörtel

Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.

Als Fugenfüller für Gips- und Gipsfaserplatten mit Fugendeckstreifen, zum Glätten und Spachteln von trag- und saugfähigen Wand- und Deckenflächen sowie zum Verfüllen und Schließen von Löchern, Rissen oder Schlitzen.

  • Schnell erhärtend
  • Gute Haftung
  • Hoher Füllgrad
  • Gutes Standvermögen
  • Schleifbar
  • Leichte Verarbeitung
  • Nahezu auf Null ausziehbar

Verbrauch berechnen für Wand- und Deckenspachtel

Bei Eingabe der Maße wird die benötigte Anzahl des Produktes automatisch errechnet.

Min: Max:

Das sind die häufigsten Fragen zu Wand- und Deckenspachtel

SAKRET Wand- und Deckenspachtel ist ein gipsgebundener Füll- und Feinspachtel für Wand und Decke im Innenbereich. Damit verfugst Du vor allem Gips- und Gipsfaserplatten – auf solchen Unterlagen sind manche zementgebundene Spachtel nicht zu empfehlen.

Außerdem glättest und spachtelst Du trag- und saugfähige Wand- und Deckenflächen. Und schließlich ist SAKRET Wand- und Deckenspachtel der ideale Baustoff, um Löcher, Risse, Schlitze oder Lunker – so nennen Fachleute kleine Hohlräume – zu schließen und zu verfüllen.

Den Spachtel zeichnen ein paar Dinge aus: Er kann leicht verarbeitet werden und härtet schnell aus. Außerdem haftet er gut und kann ausgesprochen dünn aufgebracht und geschliffen werden.

 

Bevor Du loslegst, überlege, ob Du genug Material hast: Der Materialverbrauch hängt von der Beschaffenheit des Untergrundes, dem Werkzeug und der Verwendung ab. Erfahrungsgemäß benötigst Du aber 0,9 Kilogramm pro Millimeter Schichtdicke auf einem Quadratmeter.

Die Masse rührst Du an, indem Du sauberes, kaltes Leitungswasser in ein sauberes Mischgefäß gibst und dann das Material langsam einstreust. Anschließend lässt Du es 2 bis 4 Minuten einsumpfen. Dann mischst Du mit einem langsam laufenden Quirl oder einem Spachtel klumpenfrei und homogen durch.

Je nachdem, wie viel Wasser Du hinzufügst, veränderst Du die Konsistenz der Masse. Rühre fester an, wenn Du Risse, Löcher oder Fugen verfüllen willst. Und etwas weniger fest, wenn Du Flächen spachtelst.

Denk dran, dass Du das Material innerhalb einer dreiviertel Stunde verarbeiten solltest – ab dem Moment des Ansetzens. Also rühre im ersten Arbeitsgang nicht zu viel Material an.

Anschließend trägst Du die Masse mit einem Spachtel oder einer Glättkelle auf den vorbereiteten Untergrund auf – die Schicht sollte zwischen 0 und 4 Millimeter dick sein. Nach dem Trocknen kannst Du kleinere Grate oder Unebenheiten einfach mit Schleifpapier abschleifen.

Willst Du Fugen füllen, drückst Du das Material mit einem passenden Werkzeug, beispielsweise einem Spachtel, tief in die Fuge. Manchmal musst Du mehrmals hintereinander spachteln, um die Vertiefung an die Oberfläche anzugleichen.

Wir empfehlen Dir außerdem, auf stark saugenden, neuartigen oder ausgefallenen Untergründen SAKRET Wand- und Deckenspachtel an einer unauffälligen Stelle zu testen. Erst wenn Du mit dem Ergebnis zufrieden bist, solltest Du den Rest der Fläche bearbeiten.

 

Du musst den Untergrund gut vorbereiten, denn sonst hält der spätere Belag nicht mehr – und das kann fatale Folgen haben. Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Das heißt, er sollte frei von Rissen und Ausblühungen sein, außerdem frostfrei und trocken.

Lose und nicht tragfähige Oberflächen oder Trennschichten wie Schmutz, Staub, Fett, Öl oder Farbreste solltest Du ebenfalls entfernen, zum Beispiel mit einer Drahtbürste.

Anschließend solltest Du den Untergrund grundieren. Nimm beispielsweise SAKRET Tiefengrund, wenn es sich um einen stark saugenden Untergrund handelt, ansonsten tut es auch SAKRET Haftgrund. Das verbessert die Haftfähigkeit und verhindert, dass der Spachtel aufbrennt, also zu schnell trocknet.

 

Der SAKRET Wand- und Deckenspachtel ist recht leicht aufzubringen, wenn Du sorgfältig und geplant vorgehst. Außerdem solltest Du auf Deine Sicherheit achten und Handschuhe und lange Ärmel tragen. Schütze vor allem Deine Augen durch eine Schutzbrille vor Spritzern.

Während die Oberflächen trocknen, solltest Du sie vor direkter Sonneneinstrahlung, Zugluft und extremen Temperaturen schützen – mehr als 30° Celsius und unter 5° Celsius gelten in dem Fall als extrem.

Und schließlich: Nimm nur sauberes und rostfreies Werkzeug und reinige die Gefäße und Werkzeuge sofort mit Wasser. Denk dran, schon nach wenigen Minuten ist der Mörtel am Werkzeug festgetrocknet – und dann heißt es kratzen und schaben.

Materialreste solltest Du nicht in den Müll werfen, sondern bei einer autorisierten Sammelstelle als klassischen Bauabfall abgeben.

 

Darf's ein bisschen mehr sein?