Behaglichkeitsfeld

Das sogenannte Behaglichkeitsfeld spielt in bewohnten Innenräumen eine Rolle und beinhaltet primär die Raumtemperatur und Feuchtigkeit.

Darüber hinaus werden auch Einflüsse durch Licht, Schall und Farben berücksichtigt. Der menschliche Körper ist über Jahre in der Lage, zu hohe oder auch zu niedrige Luftfeuchtigkeit bzw. Schwankungen der Raumtemperatur auszugleichen. Diese Kompensierung schwächt allerdings auf Dauer das Immunsystem, sodass sich das Raumklima deshalb im sogenannten Behaglichkeitsfeld bewegen sollte.

Einfache Möglichkeiten zur Verbesserung des Raumklimas sind eine außenseitige Wärmedämmung und eine diffusionsoffene Innenbeschichtung, z. B. mit Kalkputz.

Die Wärmeübertragung auf den Menschen kann erfolgen durch


1. Leitung,
2. Konvektion oder
3. Strahlung

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