So betonierst Du den Pfosten für Briefkasten, Stehleuchte oder Vogelhaus ein

Um einen Briefkasten oder ein Vogelhäuschen aufzustellen und einzubetonieren, brauchst Du weder einen Betonmischer, noch jahrelange Erfahrung, um das perfekte Verhältnis von Zement, Sand und Wasser zu bestimmen. Und Du brauchst auch nicht viel Zeit, denn mit dem Schnellbeton Setz-Fix von SAKRET geht Betonieren viel schneller und einfacher als Du denkst. Den Fertigbeton musst Du nicht anmischen oder anrühren. Er wird einfach aus dem Sack direkt in das ausgehobene Loch geschüttet. Anschließend mit einer normalen Gießkanne Wasser darüber gießen. Fertig!

Betonieren in 5 Minuten mit dem Schnellbeton Setz-Fix von SAKRET!

Loch ausheben
Beton einfüllen
mit Wasser benetzen

Freistehende amerikanische Briefkästen, Vogelhäuschen oder auch Stehleuchten sind im Garten Wind und Regen ausgesetzt. Daher solltest Du die Pfosten dafür nicht einfach eingraben oder in den Boden schlagen, sondern einbetonieren. Wir zeigen Dir Schritt für Schritt wie das mit unserem Schnellbeton funktioniert. Auch in unserem Projektplaner für Setz-Fix findest Du eine ausführliche Anleitung zum Einbetonieren von Aussenleuchten, Briefkästen & Co. – inklusive Einkaufsliste mit den passenden Produkten in der richtigen Menge für Dein Projekt.

Briefkasten und Vogelhaus stehen im Handumdrehen: Zeig Deinen Freunden wie schnell und einfach Betonieren mit SAKRET Setz-Fix geht!

Briefkasten, Vogelhaus & Co. – Der richtige Standort

Briefkasten: Damit die Post geschützt ist, solltest Du einen Standbriefkasten nicht mit der Öffnung in Windrichtung aufstellen. Ideal geeignet ist zudem ein Standort unter einem Vordach, das zusätzlich vor Regen schützt. Natürlich solltest Du auch darauf achten, dass der Briefkasten von außen gut für den Postboten zugänglich ist.

Vogelhaus: Vogelhäuser stellst Du am besten in sicherer Entfernung von Glasscheiben an einem ruhigen Platz im Garten auf. Ideal ist ein Standort in der Nähe von Bäumen und Sträuchern. Diese bieten Schutz vor Regen, Sonne und auch vor Raubvögeln. Auch für Katzen oder Marder sollte das Vogelhäuschen natürlich nicht zugänglich sein.

Stehleuchten: Pollerleuchten eignen sich gut um Wege und Treppenstufen im Garten zu beleuchten. Wenn Du nicht extra Stromkabel bis zu allen Gartenleuchten verlegen möchtest, empfehlen wir Dir Solarlampen. Diese laden sich tagsüber mit Sonnenlicht auf und brauchen daher keinen Stromanschluss. Als Standort wählst Du dann am besten einen Platz mit möglichst langer Sonneneinstrahlung.

Direkt einbetonieren oder mit Pfostenträger?

Du kannst den Pfosten für einen Briefkasten oder ein Vogelhaus entweder direkt in den Boden einbetonieren oder einen Pfostenanker bzw. Pfostenträger verwenden. Da der Pfosten so nicht direkt im Erdreich steht, kann er auch nicht so schnell morsch werden, was die Lebensdauer deutlich erhöht. Aussenleuchten können je nach Modell bereits über eine Art Pfostenanker oder Bodenhülse verfügen, die Du direkt einbetonieren kannst. Andere Modelle müssen lediglich am Boden befestigt werden. Hierfür eignet sich eher ein Punktfundament. Informationen darüber, wie Deine Stehleuchte befestigt werden sollte, findest Du in der Gebrauchs- und Montageanleitung der Leuchte.

Pfosten direkt einbetonieren

Der Untergrund, in den der Pfosten einbetoniert wird, muss fest und tragfähig sein. Ein sehr sandiger oder schlammiger Boden ist dafür nicht geeignet, weil er keinen stabilen Stand garantiert. Außerdem darf der Boden nicht gefroren sein. An der Stelle, an der der Pfosten im Boden einbetoniert werden soll, hebst Du mit einem Spaten ein entsprechend großes Loch aus. Die oberste Rasenschicht, die Grasnarbe, davor vorsichtig abtragen und aufbewahren. Diese kannst Du später wieder auf die betonierte Stelle setzen.

Wenn nicht anders vorgegeben, sollte die Tiefe des Lochs etwa ein Viertel der Länge des Pfostens betragen. Dazu werden noch ca. 20 cm für eine Drainageschicht und ca. 5 cm für die Betondeckung gerechnet. Die Drainageschicht wird mit Kies oder einem Mineralgemisch aufgefüllt und dient dazu, dass sich unter dem Beton kein Wasser staut. Als Betondeckung bezeichnet man die Betonschicht zwischen der Drainage und dem unteren Ende des Pfostens. So ragt der Pfahl nicht unten aus dem Beton heraus und ist auch an der Unterseite durch den Beton vor Feuchtigkeit geschützt. Für einen 1 Meter hohen Pfosten, solltest du also ein ca. 50 cm tiefes Loch graben – 20 cm Drainageschicht, 5 cm Betondeckung und 25 cm, die der Pfosten einbetoniert wird. Für den Durchmesser des Lochs orientierst Du Dich am Durchmesser des Pfostens und rechnest ungefähr 15 cm dazu.

Das Loch wird zunächst ca. 20 cm hoch mit Kies befüllt, damit Wasser später abfließen kann. So staut sich kein Wasser und es kann nicht zu Frostschäden am Beton oder zu einem Aufschwemmen des Fundaments kommen. Jetzt kannst Du das Loch Schicht für Schicht mit Schnellbeton betonieren. Zuvor die Boden- und Seitenflächen leicht mit Wasser befeuchten.

Fülle das Loch in einer ca. 20 cm dicken Schicht mit Setz-Fix Schnellbeton auf und gieße aus einer Gießkanne mit Sprinkleraufsatz gleichmäßig die angegebene Menge Wasser darauf. Warte kurz bis die Betonschicht abbindet. Nach ca. 10 Minuten Trocknungszeit kannst Du die nächste Schicht betonieren. Gib wieder eine Schicht Fertigbeton von maximal 20 cm in das Loch und benetze die Schicht gleichmäßig mit Wasser. Diesen Vorgang wiederholst Du, bis das Loch vollständig betoniert ist. Die oberste Schicht Schnellbeton mit dem Spaten durch leichtes Klopfen verdichten und glatt mit einer Maurerkelle abziehen.

Nach dem Aushärten kannst Du die Betonfläche mit Erde abdecken und den Rasen mit der aufbewahrten Grasnarbe wieder schließen. So ist vom Beton nichts mehr zu sehen.

Pfosten mit Pfostenträger einbetonieren

Pfostenträger, auch Pfostenanker genannt, werden direkt am Pfosten des Briefkastens oder Vogelhäuschens festgeschraubt oder sind – im Falle einer Stehleuchte – bereits montiert. Pfostenträger gibt es in verschiedenen Ausführungen als U-Pfostenträger oder H-Pfostenträger, deren Form jeweils dem entsprechenden Buchstaben nachempfunden ist. Bodenhülsen dagegen eigenen sich eher für Wäschespinnen oder Pfosten, die ab und zu entfernt werden sollen, da sie nicht direkt mit dem Pfosten verschraubt werden. Der Untergrund, in den der Pfosten einbetoniert wird, muss fest und tragfähig sein. Ein sehr sandiger oder schlammiger Boden ist dafür nicht geeignet, weil er keinen stabilen Stand garantiert. Außerdem darf der Boden nicht gefroren sein.

An der Stelle, an der der Pfostenanker im Boden einbetoniert werden soll, hebst Du mit einem Spaten ein entsprechend großes Loch aus. Die oberste Rasenschicht, die Grasnarbe, davor vorsichtig abtragen und aufbewahren. Diese kannst Du später wieder auf die betonierte Stelle setzen.

Das Loch sollte ca. 5 cm tiefer sein als der Pfostenanker lang ist, damit Du ihn später komplett einbetonieren kannst. Dazu werden noch ca. 20 cm für eine Drainageschicht gerechnet. Die Drainageschicht wird mit Kies oder einem Mineralgemisch aufgefüllt und dient dazu, dass sich unter dem Beton kein Wasser staut. Die 5 cm dicke Betonschicht zwischen der Drainage und dem unteren Ende des Pfostenträgers nennt man Betondeckung. Sie sorgt dafür, dass der Pfostenanker nicht unten aus dem Beton herausragt und so rundum durch den Beton vor Feuchtigkeit geschützt ist. Für den Durchmesser des Loches orientierst Du Dich am Durchmesser des Pfostens und rechnest ungefähr 15 cm dazu.

Das Loch wird zunächst ca. 20 cm hoch mit Kies befüllt, damit Wasser später abfließen kann. So staut sich kein Wasser und es kann nicht zu Frostschäden am Beton oder zu einem Aufschwemmen des Fundaments kommen. Jetzt kannst Du das Loch Schicht für Schicht mit Schnellbeton betonieren. Zuvor die Boden- und Seitenflächen leicht mit Wasser befeuchten.

Fülle das Loch in einer ca. 20 cm dicken Schicht mit Setz-Fix Schnellbeton auf und gieße aus einer Gießkanne gleichmäßig die angegebene Menge Wasser darauf. Warte kurz bis die Betonschicht abbindet. Nach ca. 10 Minuten Trocknungszeit kannst Du die nächste Schicht betonieren. Gib wieder eine Schicht Fertigbeton von maximal 20 cm in das Loch und benetze die Schicht gleichmäßig mit Wasser. Diesen Vorgang wiederholst Du, bis der Pfostenträger vollständig betoniert und nicht mehr zu sehen ist. Die oberste Schicht Schnellbeton mit dem Spaten durch leichtes Klopfen verdichten und glatt mit einer Maurerkelle abziehen.

Nach dem Aushärten kannst Du die Betonfläche mit Erde abdecken und den Rasen mit der aufbewahrten Grasnarbe wieder schließen. So ist vom Beton nichts mehr zu sehen.

Der Projektplaner

Egal, was Du betonieren möchtest, der Projektplaner stellt Dir alle Produkte zusammen, die Du zum Einbetonieren eines Briefkastens, einer Stehleuchte oder eines Vogelhäuschens brauchst – auf Dein Projekt abgestimmt und in genau der richtigen Menge. Dazu bekommst Du eine Profi-Anleitung und eine Einkaufsliste zum Ausdrucken – inklusive wertvoller Tipps zu den Produkten und ihrer Verarbeitung. Wähle einfach Dein Projekt aus und los geht’s!

Du hast noch Fragen dazu, wie Du einen Pfosten direkt oder mit Pfostenträger einbetonieren kannst? Schreib uns – bei Facebook oder Twitter. Oder schau doch mal auf unserem Youtube-Kanal vorbei.