Gartenbeton

Zementgebundener Universalbeton

Für außen
Für Boden
Gebinde 30 kg Sack
EAN/GTIN 4 005 813 - 803 493
Farbton grau
über 600 Märkte bundesweit
Über 600
Märkte bundesweit
Einfache Projektplanung
Einfache
Projektplanung
Leichte Verarbeitung
Leichte
Verarbeitung

Der beste Gartenhelfer für die harten Jobs. Der SAKRET Gartenbeton schafft Dir für alle kleineren Projekte die passende Basis. Mit ihm kannst Du Punkt-, Streifen- und Flächenfundamente erstellen. Gartenhäuser, Grills, Briefkästen, Vogelkästen u. v. m. stehen damit auf ganz sicherem Boden. Abgesehen von Fundamenten kannst Du mit dem Beton auch Deine schönen Randsteine an Pflaster- bzw. Plattenwegen sicher befestigen. Nach dem Trocknen hält der Gartenbeton einiges aus – ob Frost oder mechanische Belastungen. Nach nur einem Tag kannst Du den Beton sogar schon belasten.

Wie Du ein stabiles Fundament mit dem SAKRET Gartenbeton schaffst

Mische den Gartenbeton mit so viel Wasser, dass er eine „erdfeuchte“ Konsistenz erhält. Du kannst ihn je nach Vorhaben mit oder ohne Schalung verarbeiten. Beides funktioniert einwandfrei. Nach dem Verteilen des Betons solltest Du ihn natürlich noch verdichten und die Oberfläche glätten. Lies weitere Informationen im Technischen Merkblatt und im Sicherheitsdatenblatt nach.

Begehbarkeit nach ca. 24 Stunde(n)
Belastbarkeit Vollständig nach ca. 28 Tag(en)
Druckfestigkeit nach 28 Tagen ≥ 25 N/mm²
Haltbarkeit 12 Monat(e)
Körnung bis 8 mm
Materialverbrauch ca. 2 kg/m² pro mm zum Ausgleichen
Schichtdicke ca. 25 - 500 mm
Verarbeitungstemperatur + 5 - 30 °C
Verarbeitungszeit ca. 60 Minute(n)
Wasserbedarf ca. 0,1 l/kg Trockenmörtel (je nach erforderlicher Konsistenz)

Der Materialverbrauch ist abhängig von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Handhabung des Werkzeuges und dem Verwendungszweck. Bei den Verbrauchsangaben handelt es sich um Erfahrungs- und Richtwerte, die im Einzelfall abweichen können.

Zum Herstellen von kleineren Punkt-, Streifen- und Flächenfundamenten, Betonsockeln sowie zum Einsetzen von Randsteinen im Außenbereich.

  • Einfache Verarbeitung
  • Mechanisch hoch belastbar
  • Begehbar nach ca. 24 Stunden
  • Frostbeständig

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Das sind die häufigsten Fragen zu Gartenbeton

Gartenwege, Grillplätze, Carports – alles, was im Garten dauerhaft funktionieren und bestehen soll, braucht ein gutes Fundament. Mit SAKRET Gartenbeton stellst Du im Außenbereich kleinere Punkt-, Streifen- und Flächenfundamente oder einfache Betonsockel auf dem Boden her. Außerdem kannst Du damit Randsteine perfekt stabilisieren.

SAKRET Gartenbeton zeichnet sich durch eine hohe mechanische Belastbarkeit aus und ist wirklich einfach zu verarbeiten. Außerdem ist er frostbeständig und härtet schnell aus.

Grundsätzlich gilt: Die Qualität des Mörtels oder Betons hängt davon ab, wie viel Mühe Du dir gegeben hast – aber das gilt ja im Grunde für fast alle Deine Arbeiten. Also richte Dich nach Mengenangaben auf der Verpackung oder im technischen Merkblatt.

 

Bevor Du loslegst, überlege, ob Du genug Material hast. Der Materialverbrauch hängt von der Beschaffenheit des Untergrundes, der Anwendung und natürlich der Handhabung des Werkzeugs ab: Rechne mit rund 20 kg pro Quadratmeter je Zentimeter Schichtdicke.

Je nach Verwendung mischst Du Beton an, indem Du sauberes und kaltes Leitungswasser in ein sauberes Gefäß gibst – zum Beispiel in eine Mörtelwanne aus dem Baumarkt. Dann streust Du den Mörtel langsam ein und rührst ihn mit einem Rührwerk klumpenfrei und glatt durch – wir empfehlen dabei 600 UPM mit einem Bohrmaschinenrühraufsatz.

Der fertige Mörtel sollte eine erdfeuchte bis schwach-plastische Konsistenz haben. Dafür drückst Du etwas angemachten Mörtel in der Faust zusammen und rollst die Masse auf der offenen Handfläche (Handschuhe!) mehrmals hin- und her. Wenn der Mörtel nicht mehr klebt und nicht auseinander fällt, ist er perfekt.

Der Frischmörtel ist nur rund eine Stunde lang gut zu verarbeiten. Achte daher darauf, richtig zu portionieren. Den ansteifenden Mörtel solltest Du nämlich nicht erneut mit Wasser aufrühren.

Den frisch angerührten Mörtel bringst Du in die Schalung ein und verdichtest ihn. Das Verdichten entscheidet mit über die Qualität Deiner Betonarbeit: Dabei entweicht die beim Einfüllen noch vorhandene Luft aus dem Beton. Er enthält dann keine Wasserblasen oder Lunkern mehr und schließt dicht an Schalung und Bewehrung an. Grundsätzlich solltest Du verschalte Wände nicht höher als einen Meter gießen, um noch verdichten zu können. Auch Bodenplatten solltest Du nicht dicker als 15 bis 20 Zentimeter gießen.

Beim Verdichten hast Du als Heimwerker ein paar gute Möglichkeiten, wenn es sich um kleinere Projekte handelt: Du verdichtest, indem Du die Schalungsform leicht mit einem Gummihammer abklopfst oder leicht an ihr rüttelst. Fließfähigen Beton kannst Du durch Stochern im Beton effizient verdichten. Bei festerem Beton schlägst Du mit der flachen Schaufel auf den Beton. Profis verdichten entweder mit einem Innenverdichter (Flaschenverdichter), einem Außenverdichter oder Rüttler oder einem Oberflächenverdichter, auch Stampfer oder Oberflächenrüttler genannt.

Ziel ist, den Beton zwischen 2 und bis zu 50 Prozent zu verdichten: Dann bildet sich eine hauchdünne Schicht Feinmörtel an der Oberfläche. Anschließend reibst Du mit einem geeigneten Werkzeug ab oder glättest. Achte darauf, dass die Betonschicht mindestens 25 Millimeter dick ist.

 

Der Untergrund sollte vor der Verwendung von Gartenbeton fest, sauber und tragfähig sein. Wichtig sind vor allem die Schalungen: Nimm nur nicht- oder schwachsaugende Schalbretter. Entferne dann alle losen Materialien wie Bindedrahtreste, Abstandhalter, Nägel oder Holzspäne und behandele das Holz mit Schalöl oder einem anderen Trennmittel.

Sorge außerdem dafür, dass die Schalung wasserfrei ist: Eingetretenes Wasser zum Beispiel nach Regenfällen entfernst Du durch Abwischen, Absaugen oder Ausblasen mit ölfreier Druckluft.

 

SAKRET Gartenbeton ist relativ leicht anzuwenden, wenn Du ein paar Sachen grundsätzlich beachtest: Bei allen Arbeiten mit Beton solltest Du Handschuhe und lange Ärmel tragen, weil der Baustoff die Haut reizen kann. Schütze vor allem Deine Augen durch eine Schutzbrille vor Spritzern.

Der Beton ist nach rund 24 Stunden begehbar. Bis er allerdings voll belastet werden kann, musst Du noch mindestens vier Wochen warten. Nimm Dir also Zeit!

Während die Oberflächen trocknen, solltest Du sie vor direkter Sonneneinstrahlung, Zugluft und extremen Temperaturen schützen – mehr als 30° Celsius und unter 5° Celsius gelten in dem Fall als extrem. Außerdem kannst Du die Oberflächen mit Folie oder feuchten Jutesäcken abdecken, damit sie nicht zu schnell austrocknen.

Außer Anmachwasser darfst Du dem Frischmörtel nichts hinzugeben. Nimm nur sauberes und rostfreies Werkzeug und reinige die Gefäße und Werkzeuge sofort mit Wasser. Denk daran, schon nach 20 Minuten ist der Mörtel am Werkzeug festgetrocknet.

Materialreste solltest Du nicht in den Müll werfen, sondern bei einer autorisierten Sammelstelle als klassischen Bauabfall abgeben.