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Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit (λ) eines Baustoffes gibt an, welche Wärmemenge im Beharrungszustand je Zeiteinheit durch eine 1 m dicke Stoffschicht bei einer Temperaturdifferenz von 1 K (Kelvin) hindurchgeht. Je kleiner λ, umso besser die Dämmwirkung des Baustoffs.

Weitere Glossareinträge zum Thema "Wärmeleitfähigkeit":

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS), Wärmedämmung, Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)

© 2012 SAKRET Trockenbaustoffe Europa GmbH & Co. KG. Hier finden Sie die Erklärung zum Glossareintrag 'Wärmeleitfähigkeit'. Weitere Glossareinträge unter 'W' sind Wärmebrücke, Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS), Wärmedämmung, Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert), Wärmeleitkoeffizient, Wärmeleitzahl, Wärmeschutzverordnung, Wasserabweisend, Wasseraufnahme, Wasseraufnahmekoeffizient, Wasserdampfdiffusion, Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl (µ-Wert), Wasserdampfdurchlässig, Wasserdicht, Wasserhemmend und Wetterseiten. Weitere Informationen zu 'Was möchte ich wissen' gibt es unter den Rubriken 'Downloads' und in den 'SAKRET FAQ'.
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Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)

Der Wärmedurchgangskoeffizient wird auch als Wärmedämmwert oder U-Wert (früher k-Wert) bezeichnet.

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Wärmeleitkoeffizient

Der Wärmeleitkoeffizient oder auch Wärmeleitzahl wird in der Praxis häufig für den Zahlenwert der Wärmeleitfähigkeit benutzt.

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Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS)

Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sind außen aufgebrachte Bausysteme zur Wärmedämmung.

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Wärmedämmung

Wärmedämmung ist der Oberbegriff für wärmetechnische und/oder energieoptimierte Bauweise.

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Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert)

Der Wärmedurchgangskoeffizient wird auch als Wärmedämmwert oder U-Wert (früher k-Wert) bezeichnet.

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