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Schwindrisse

Schwindrisse treten netzförmig oder einfach verzweigt (y-förmig) auf. Sie werden deshalb auch als Y-Risse oder Krakelee-Risse bezeichnet.

Diese Y-Form resultiert daraus, dass sich unter Spannung stehende Flächen durch einen sechseckigen Bruchverlauf entspannen können. Im Allgemeinen kommt es aber nicht zu einer geschlossenen sechseckigen Netzrissbildung, da bereits der Y-förmige Riss soweit Entspannung bringt, dass sich der Riss nicht weiter fortsetzt.

Die Schwindrisse können bis zum Untergrund reichen.

Weitere Glossareinträge zum Thema "Schwindrisse":

Schwinden, Untergrund

© 2012 SAKRET Trockenbaustoffe Europa GmbH & Co. KG. Hier finden Sie die Erklärung zum Glossareintrag 'Schwindrisse'. Weitere Glossareinträge unter 'S' sind Sättigungsfeuchte, Salpeter (HNO3), Salzausblühung, Sanierputz, Saugfähigkeit, Schamottemörtel, Schwinden, sd-Wert, Sieblinie, Siliconharz, Sinterhaut, Sockelputz, Sorption, Sorptionsfeuchte, Spachtelmasse, Spannung und Spritzbewurf. Weitere Informationen zu 'Was möchte ich wissen' gibt es unter den Rubriken 'Downloads' und in den 'SAKRET FAQ'.
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Schwinden

Schwinden ist die Volumenänderung mineralischer Baustoffe (Beton, Mauerwerk, mineralische Putze).

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sd-Wert

Der sd-Wert wird auch als diffusionsäquivalente Luftschichtdicke bezeichnet.

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Schwinden

Schwinden ist die Volumenänderung mineralischer Baustoffe (Beton, Mauerwerk, mineralische Putze).

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Untergrund

Der Untergrund ist eine zu beschichtende Oberfläche.

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